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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Somit drohen die von Terodde hinterlassenen Fußstapfen für die jüngst in der Offensive aufgebotenen Mlapa und Stöger zwar deutlich zu groß zu sein — gesamtheitlich betrachtet ist der Kader im neuen Jahr trotzdem sogar etwas vielversprechender bestückt.  <p> Vor allem bei Standardsituationen präsentierten sich die niedersächsischen „Löwen“ extrem anfällig. Bei allen drei Gegentoren haben die Braunschweiger bei Standards Schwächen gezeigt, analysierte Trainer Lieberknecht. Die Gegentreffer eins und drei fielen jeweils aus einem Freistoß. In allen Fällen war die Eintracht-Defensive nicht auf ihrem Posten, sondern agierte zu lethargisch und stand vom Gegenspieler zu weit weg.  <p>  Während die Lauterer ihre jüngste Erfolgsserie fortsetzen wollen, peilen die Leipziger nach der jüngsten Heim-Niederlage gegen Sandhausen die Rückkehr in die Erfolgsspur an. Die Sachsen brauchen im Kampf um den Aufstieg in die Bundesliga unbedingt einen Dreier. <p> Seit September gewannen die „Kicker von der Alm“ kein Spiel mehr. Einzig ein Unentschieden in Ingolstadt sprang heraus, sonst gab es sechs Niederlagen in der Liga und eine im Pokal. <p>  Auch die Defensive steht nicht mehr so sicher wie in der Hinrunde, als die Heidenheimer die beste Abwehr der Liga stellten. Das Team um Kapitän und Top-Torjäger Marc Schnatterer (zehn Treffer und elf Vorlagen) hat seine letzten beiden Auswärtsspiele verloren und dabei insgesamt fünf Gegentore kassiert.  </pre>


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<pre>Angesichts eines zunächst überhaupt nicht in Fahrt kommenden Heimspiels dürfte es am Sonntag das große Glück des FCH gewesen sein, dass der Gegner aus München die katastrophal verlaufene Vorsaison allem Anschein nach noch längst nicht überwunden hat: Nach einem immerhin ganz ordentlichen Beginn schien der gesamte Mut der Löwen bereits Mitte der ersten Spielhälfte vollständig aufgebraucht zu sein.  <p> „Remis“ zu einer 3,70 ist beispielsweise ein guter Vorschlag, auch wenn die Arminia die letzten sechs direkten Zweitliga-Duelle für sich entscheiden konnte, ist ein Unentschieden trotzdem drin!  <p>  Sieben Mal trennten sich die beiden Mannschaften mit einem Unentschieden. Zuletzt standen sich die beiden Traditionsvereine 18. Dezember 2012 im Achtelfinale des DFB-Pokals gegenüber. <p> Der Höhepunkt war dabei der 6:0-Kantersieg gegen Karlsruhe vor der Länderspielpause. Damit haben die Niedersachsen den Anschluss an die Aufstiegsränge geschafft. Sowohl im Angriff als auch in der Defensive präsentierten sich die Schützlinge von Trainer Torsten Lieberknecht in den letzten Wochen richtig stark. <p>  für den MSV Duisburg, der im vergangenen Jahr erst wieder in die Liga zurückkehrte, könnte diese Saison doch noch ein versöhnliches Ende nehmen. In den zurückliegenden Spielen präsentierte sich die Elf von Ilia Gruev mit neuem Elan und konnte sich aus der schon fast aussichtslosen Situation im Tabellenkeller befreien.  </pre> 


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<pre> Ansonsten kassierten sie hier bislang nur deutliche Niederlagen. Das Torverhältnis der Sachsen in Kaiserslautern liegt bei 2:16. Die letzten Aufeinandertreffen liegen bereits mehr als zwei Jahre zurück.  <p> *Quoten Stand vom 27.02.2026? 07?18 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Mit Hannes Wolf wurde ein Nachfolger gefunden, der in der vergangenen Saison mit dem VfB Stuttgart den sofortigen Wiederaufstieg geschafft hat. Diese Entscheidung dürfte die richtige gewesen sein, denn in den sieben Liga- Spielen unter Wolf ist der HSV ungeschlagen. <p>  Video: In der Bielefelder SchücoArena wurde vor kurzem ein brandneuer Rasen verlegt. (Quelle: YouTube/DSC Arminia Bielefeld) <p>  Gegen einen solchen Spielverlauf hätten die Franken nun gewiss auch in Leipzig überhaupt nichts einzuwenden — allerdings muss dann natürlich schon davon ausgegangen werden, dass die Rasenballsportler bei ihrem ersten Auftritt vor eigenem Publikum mit deutlich größerer Vehemenz auf die offensive Tube drücken.  </pre>


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<pre> Die Wettfreunde tippen auf ein Unentschieden zwischen dem FC St. Pauli und dem TSV 1860 München!  <p> Mit seinen bislang erst 13 Gegentoren stellt das Team von Trainer Tayfun Korkut, das bereits sieben Mal ohne Gegentreffer blieb, gemeinsam mit dem FC Heidenheim die derzeit beste Defensive der Liga.   <p> Seit sieben Spielen ist der Karlsruher SC bereits ungeschlagen. Mit drei Siegen und vier Unentschieden haben die Badener nach ihrem schwachen Saisonstart den Sprung in die obere Tabellenhälfte geschafft. Zuletzt blieb das Team von Trainer Markus Kauczinski vier Mal in Folge ohne Gegentor. <p>  Beim zweiten Absteiger aus der Bundesliga, dem Hamburger SV, verloren die Heidenheimer am 15. September nur knapp mit 2:Daher rechnen sie sich nun auch in Köln Chancen auf einen Punktgewinn aus.  <p> Die Duelle zwischen dem FC Kaiserslautern und dem MSV Duisburg haben eine lange Tradition. 67 Mal standen sich die zwei Teams bereits gegenüber. 29 dieser Partien konnten die Lauterer für sich entscheiden, 19 Mal gewannen die Duisburger.  </pre>


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<pre> Freitag, Dezember 2016 um 18:30 Uhr — Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Eine Aufgabe, die in der Vorsaison von den Heidenheimern mit Bravour gemeistert wurde. Dank einer hervorragenden Hinrunde, nach deren Ende sich das Team von Frank Schmidt auf einem hervorragenden 8. Platz eingefunden hatte, blieb dem Aufsteiger im Frühjahr das große Zittern erspart. Bereits zwei Spieltage vor Schluss war der Klassenerhalt in trockenen Tüchern.  <p>  Damit haben die Baden-Württemberger ihre drei Minuspunkte, die sie wegen Verstößen gegen die Lizenzierungsordnung aufgebrummt bekommen haben, längst wieder ausgeglichen. Der Trainer Alois Schwartz kann auf ein eingespieltes Team zurückgreifen, das im Sommer noch einmal punktuell verstärkt wurde. <p>  Der Karlsruher SC hat in den letzten Wochen wieder den Sprung in die obere Tabellenhälfte geschafft. Die Badener haben in den vergangenen vier Partien zehn Zähler eingefahren.  <p> Dabei müssen die Rheinländer allerdings ohne Kerem Demirbay auskommen. Der 22-jährige Mittelfeldspieler brachte sein Team in Frankfurt mit seinen beiden Toren zunächst auf die Siegerstraße, holte sich fünf Minuten vor dem Abpfiff aber wegen Meckerns die Gelb-Rote Karte ab.  </pre>


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